Womit dekorieren wir unsere Wände? In der Ausstellung sind Tapeten von Interieurs aus der Schweiz zu sehen, die die Entwicklung von den ersten Fladerpapieren des 16. Jahrhunderts bis zu den zeitgenössischen Kreationen von Olivier Mosset oder Francis Baudevin aufzeigen. Zum ersten Mal wird die bisher grösstenteils unveröffentlichte Tapetensammlung des Schweizerischen Nationalmuseums öffentlich ausgestellt.

Acht Kapitel umfasst die Ausstellung im Schloss Prangins, die sich mit der Geschichte der Tapeten auseinandersetzt. Die Papiertapeten erlangten in Frankreich ab den achtziger Jahren des 18. Jahrhunderts ihre Blütezeit, nachdem sie zuvor bereits in England in Mode gekommen waren. Die Vielfalt der ausgestellten Exponate ist sehr gross. Diese reicht von den luxuriösen Handdrucken des 18. Jahrhunderts, die teilweise aus der berühmten königlichen Manufaktur von Réveillon stammen, bis zu den industriell hergestellten Rollen des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit ihren Motiven aus dem Historismus und dem Jugendstil.

Die Ausstellung ist originell und interaktiv. Spielerische Stationen bieten eine mit allen Sinnen wahrnehmbare Annäherung an die faszinierende Welt der Tapeten.


Bilder von der Ausstellung

Bilder von der Ausstellung

  Bilder von der Ausstellung

Bilder von der Ausstellung

  Bilder von der Ausstellung

Bilder von der Ausstellung

  Bilder von der Ausstellung


Bilder von der Vernissage

Bilder von der Vernissage

  Bilder von der Vernissage

Bilder von der Vernissage

  Bilder von der Vernissage


Bilder vom Aufbau

Bilder vom Aufbau

  Bilder vom Aufbau

Bilder vom Aufbau

  Bilder vom Aufbau

Bilder vom Aufbau

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Bilder vom Aufbau

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  Bilder vom Aufbau

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